Eigenbluttherapie

Das eigene Blut als Aktivator

Was ist Eigenbluttherapie?

Die Behandlung mit Eigenblut gehört zu den "unspezifischen Umstimmungstherapien" bzw. "Reiztherapien". Dem Patienten wird dabei venöses Blut entnommen, je nach Methode aufbereitet und anschließend intramuskulär oder intravenös zurückgegeben.

Bei welchen Beschwerden und Erkrankungen hilft die Therapie?

Je nach Behandlungsmethode kann die Eigenbluttherapie eingesetzt werden bei

  • länger andauernden Infekten, geschwächter Immunabwehr
  • allergischen Erkrankungen, Neurodermitis, Asthma
  • Rheuma, Arthritis und Arthrosen
  • Durchblutungsstörungen, z. B. der Beine und der Herzkranzgefäße
  • Erkrankungen der Leber und der Niere
  • Leistungsschwäche, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit
  • klimakterischen Beschwerden, prämenstruellem Syndrom
Wie funktioniert die Therapie?

Nach der Injektion erkennt die Immunabwehr das "neue" Blut als Fremdkörper. Daher kommt es zu einer Aktivierung der körpereigenen Abwehrstoffe. Bei den photobiologischen Verfahren führen so genannte aktivierte Sauerstoffstufen zu einer Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen. In unserer Praxis wenden wir u. a. folgende Methoden an:

  • Unveränderte Eigenbluttherapie: Das entnommene Blut wird unbehandelt intramuskulär zurückgespritzt.
  • Aufbereitung mit homöopathischen oder anderen naturheilkundlichen Präparaten
  • Photobiologische Eigenbluttherapie (UVB): Bestrahlung des Blutes mit UVB-Licht
  • Hämatogene Oxydationstherapie (HOT): Anreicherung mit Sauerstoff und Bestrahlung mit UVB-Licht
  • Eigenblut-Nosode: Entnahme eines Tropfens aus der Fingerkuppe, homöopathische Potenzierung des Blutes und orale Aufnahme durch den Patienten (meist Kinder)
Was ist zu beachten?

Bei Beginn der Eigenbluttherapie kann es zunächst zur Verschlimmerung der Beschwerden und Müdigkeit kommen. Dies ist meist als Zeichen dafür zu werten, dass die Therapie Wirkung zeigt.


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